Therapeutische Möglichkeiten

  • Einleitung von Basistherapien bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Sogenannte Basistherapien kommen nur bei gesicherten entzündlich-rheumatischen Erkankungen zum Einsatz.
Diese Basistherapien dienen dem Zweck, den Entzündungsprozess zu bremsen und daraus resultierende Schäden im Bereich des Bewegungsapparates bzw. auch innerer Organe möglichst zu vermeiden.
Gleichzeitig soll mit diesen Medikamenten die Gabe von Kortisonpräparaten - soweit möglich - reduziert bzw. eingespart werden.
Beispiele für Basismedikamente:
Methotrexat (MTX), Sulfasalazin, Leflunomid (Arava), Resochin oder Quensyl.

  • Gelenkpunktionen und –injektionen
  • Lokale Injektionsbehandlungen
  • Infusionsbehandlugen
  • Patientenschulung
  • Verordnung erforderlicher Hilfs- und Heilmittel (z.B. krankengymnastisch-physikalische Maßnahmen, ergotherapeutische Behandlungen, Rehasport und Funktionstraining, soweit erforderlich Verordnung von Schienen, Bandagen, Gehhilfen usw.).

 

 


Die Dörenberg Klinik behandelte in Zusammenarbeit mit dem MVZ den 2. stationären Rheumapatienten.

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Patientenlexikon
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Unter dem Begriff Rheuma werden bis zu 400 verschiedene Erkrankungen zusammengefasst.

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